Karosseriebau Leinweber GmbH
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Der Karosserie- und Fahrzeugbauermeister führt zusammen mit seinem Sohn Timo als Eurogarant-Partner einen TÜV-geprüften und nach DIN ISO zertifizierten K&L Fachbetrieb in Dautphetal und ein zweites Instandsetzungsunternehmen in Marburg. Sein Statement lautet: „Vor zwei Jahren hatte ich mir auf einer Messe das Flatliner-Ausbeulsystem gekauft. Dann hatte ich im vergangenen Jahr auf dem AUTOHAUS-Schadenforum das Carbon-Miracle gesehen und es mir anschließend im Betrieb vorführen lassen. Das ist dann gleich da geblieben und seit dieser Zeit der Flatliner von keinem Mitarbeiter mehr hergenommen worden. Ich glaube, das sagt genug. Carbon hat dann kulanterweise das Wettbewerbsprodukt sogar noch in Zahlung genommen.
Mittlerweile haben wir auch in Marburg ein Miracle. Als es ankam, sagte einer meiner Mitarbeiter spontan: „Gott sei Dank, endlich.“ Der Unterschied liegt für uns vor allem darin, dass man das gesamte Rückverformen einfach viel besser dosieren, besser ziehen und dann im Ein-Mann-Betrieb auch gleich das Blech nachklopfen kann. Beim XY musste man selbst enorm Kraft aufwenden und zog manchmal zu viel. Dann kann man erst einmal hergehen und wieder entgegengesetzt arbeiten, was unnötig und unprofessionell, aber auch der Arbeitsqualität und Wirtschaftlichkeit der Reparatur nicht dienlich ist. Und da Sie den Sachverständigen und Caravan-Experten Gerolf Happel kennen, können Sie sich sicher vorstellen, warum er seinen Sohn bei uns lernen lässt.
Wir machen mit dem Carbon-System heute wirklich alle Arten von Außenhaut-Instandsetzungen. Und das insbesondere auch an Wohnwagen, wo eine solche Reparatur mit die höchsten Einsparungen im Vergleich zum Austrennen und Ersetzen kompletter Seitenwände generiert. Das Werkzeug hat bei uns einen sehr hohen Stellenwert, weil wir jetzt Einstiege und Seitenwände, die früher raus mussten, ausbeulen können. Gerade bei Seitenteilen haben wir in der Praxis ja häufig das Problem, dass wir kaum noch mit den Vorgabezeiten der Hersteller hinkommen, wenn wir die Reparatur fachlich einwandfrei machen wollen. Deshalb richten wir die lieber, denn am Ende haben wir damit definitiv mehr verdient als beim Austausch. Und zusätzlich haben wir dem Fahrzeug noch etwas Gutes damit getan. Das Gerät als solches ist nach meiner Einschätzung nicht schwer zu bedienen. Bei uns konnte beispielsweise selbst ein Autoschlosser, den ich zunächst eingestellt hatte, um nur ein wenig zu schrauben und Teile zu demontieren, nach kürzester Zeit perfekt damit umgehen. Um noch feiner mit dem Miracle arbeiten zu können, so wie ich mir das vorstelle, werden wir demnächst eine neuerliche, vertiefte Schulung machen. Wenn wir beispielsweise bei den Geräteeinstellungen zum Setzen der Bits die Präzision weiter verfeinern, gehen die nachher noch schneller und perfekter wieder ab, so dass wir am Ende gar nicht mehr an der Karosserie feilen müssen.
Nach einem Jahr Praxiserfahrung kann ich festhalten, dass wir vielen Kunden mit selbst verschuldeten Unfällen durch diese Reparatur auch einen günstigeren Preis bieten konnten, ohne gleich draufzubezahlen. Die sind uns heute genauso dankbar wie ältere Kunden, die schon über Jahre dasselbe Fahrzeug, meist mit nur geringer Kilometerlaufleistung, haben. Nicht selten nämlich können sich Rentner nach einem selbst verschuldeten Unfall kein neues Auto leisten oder wollen sich ganz einfach nicht von ihrem Wagen trennen, weil sie ihn halt auch kennen und pfleglich behandelt hatten. Wenn man diese Fahrzeuge dann mit Neuteilen reparieren will, kannst du das vergessen. Wenn man aber das Auto mit der kostengünstigeren Reparatur rettet, sind einem die Leute auf alle Zeit dankbar dafür."