Kühl-Gruppe, Volkswagen, Gifhorn

Harald Lütge, Leiter K & L in der Autohaus Kühl-Gruppe
K & L Mitarbeiter bei Kühl mit dem VAS 6321

Für unseren Status als Volkswagen Unfallspezialist im Betrieb Wolfsburger Straße in Gifhorn ist ein Ausbeulsystem mit langen Brücken und Hebelwerkzeugen als Standard vorgeschrieben. Unbenommen davon bin ich der Meinung, dass man heute um ein solches Werkzeug in der Karosseriereparatur aber ohnehin nicht mehr umhinkommt, wenn man wirtschaftlich, fachgerecht und kundenorientiert arbeiten möchte. Wenn Sie hochfeste Bleche und langflächige Beulen an den teils immens großen Seitenwänden, wie sie beispielsweise unser T5 aufweist, professionell instand setzen wollen, dann geht das vom Prinzip her eigentlich nur mit dem VAS 6321 vernünftig. Sie brauchen heute ganz einfach andere Verfahren, als man das beispielsweise noch vom aufgeschweißten Wellendraht kennt. Natürlich wissen wir, dass es diverseste Nachbauten im Markt gibt, die teilweise auch deutlich günstiger sind. Letztlich aber kommen diese alle nicht an das VAS 6321 heran. Ich möchte sogar sagen, dass in Bezug auf Qualität und Stabilität sowie Handlichkeit und generelle Praxistauglichkeit in der Werkstatt noch Welten zwischen den einzelnen Angeboten liegen. Wirklich tauglich ist nur das VAS-Miracle. Wir haben uns bei dem ersten, vor gut einem halben Jahr angeschafften Gerät für ein Leasing entschieden, da die Konditionen sehr gut und fair sind. Für unseren zweiten K&L Standort werden wir uns in Kürze ebenfalls ein VAS 6321 zulegen. Auch deshalb, weil sämtliche unserer Karosseriebauer das Gerät auf Anhieb angenommen haben, was bei neuen Werkzeugen nicht immer selbstverständlich ist. Beste Erfahrungen gemacht haben unsere Mitarbeiter zudem mit der Druckluftpresse VAS 6324. Die sollte man sich von Anfang an gleich mit dem Ausbeulsystem anschaffen, weil beide Werkzeuge in Kombination perfekt funktionieren und auch knifflige Schäden beherrschbar machen. Wo uns das Ausbeulwerkzeug besonders hilft, sind Alu-Aufbauten an Fahrzeugen oder die Sonderbauten an Fahrzeugen der Lebenshilfe- Werkstätten sowie die Krankenwagen, T5-Busse und Wohnmobile: Die Spezialeinbauten muss man nämlich nicht immer demontieren und dann wieder einbauen, kann also den Kunden – egal, ob Selbstzahler oder Versicherung – durchaus Kosten sparen. Einmal, weil das Fahrzeug nicht „zertrennt” und nachher geschweißt werden muss, andererseits, weil es insgesamt schneller wieder einsetzbar ist und die Stand-/Ausfallzeiten kürzer ausfallen. Und sofern die Ausbeulmethode im spezifischen Fall anwendbar ist, kommen auch wir in der Regel mit diesem Reparaturverfahren sicherer und wirtschaftlicher mit den Vorgabewerten zurecht. Was verständlicherweise in puncto Investitions- und Zukunftssicherheit des Betriebes nicht außer Acht gelassen werden darf.  

Michael Bröning, Geschäftsführer Autohaus Kühl-Gruppe

Das Miracle-System ist in der Lage, hervorragende Ausbeul- und Instandsetzungsqualitäten bei gleichzeitig hoher Zeiteinsparung zu erzeugen. Mit guten, qualifizierten Mitarbeitern lassen sich selbst komplexe Schäden schnell und fachgerecht beheben. Für uns ist es nicht nur ein sehr gutes Werkzeug, sondern auch eine zeitgerechte Reparaturmethode, um selbst an mittleren und kleinen Strukturschäden unseren Kunden ein gutes Angebot unterbreiten zu können. An zwei Standorten – Gifhorn und Gamsen – unserer insgesamt fünf Autohäuser für die Marken Volkswagen Pkw, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Audi, Seat und Skoda unterhalten wir jeweils eine eigene K&L Werkstatt. Dort haben sowohl unsere elf Karosseriebauer als auch unsere sieben Lackierer zuvor verschiedene Systeme getestet, sich aber am Ende einhellig für das bei Volkswagen unter VAS 6321 gelistete Miracle entschieden. Sowohl vom Handling als auch dem Gesamtangebot an Einzelwerkzeugen und Tools für ergänzende Karosseriearbeiten wurde es von den Mitarbeitern als das professionellste und ausgereifteste Konzept eingestuft.

Kai Schmidt- Langmann, K & L Serviceberater VW Autohaus Kühl, Gifhorn

Bei früheren, ähnlichen Systemen, die wir in Gebrauch hatten, brauchte man bei der Anwendung oft zwei Mann. Das schafft jetzt einer alleine, was ein erheblicher Vorteil ist. Und da Sie mit dem VAS-Miracle nicht in Zentimeter-, sondern Abständen von zwei Millimetern Zugpunkte setzen können, steht eine beschädigte Kante jetzt eben in einem einzigen Arbeitsgang. Wir machen inzwischen bei der Dialogannahme aktiv Werbung für diese Reparaturmethode, sprechen den Kunden darauf an und legen zudem Infomaterial bereit. Natürlich bedarf es dabei immer der Einschätzung des Serviceberaters, was er dem Kunden im Einzelfall anbietet. Schließlich sind nicht alle Schäden gleich, weshalb wir uns stets die Frage stellen, ob das Ausbeulverfahren für das betreffende Fahrzeug nicht die bessere Wahl ist? Da wir zum Teil erhebliche Zeiteinsparungen generieren können, retten wir auf diese Weise manches Fahrzeug vor dem wirtschaftlichen Totalschaden. Dafür sind uns gerade die Kunden, welche finanziell nicht so gut gestellt sind und ihren Schaden selbst bezahlen müssen, dankbar. Die bleiben dem Autohaus dann auch dauerhaft treu. Ähnliches gilt für die, welchen wir mit den weiteren Angeboten aus unserem Clever Repair helfen konnten.